Die Entwicklung der Immobilienpreise in Bonn

Die Entwicklung der Immobilienpreise in Bonn

Spricht man von Vermögen, so kann die eigene Immobile zu den größten Vermögenswerten zählen. Hier ist im Einzelfall auf verschiedene Faktoren abzustellen wie Lage, Anbindung und Preisentwicklung in der Region (z.B. Immobilien in Bonn). Der Verkauf einer Immobilie bringt oftmals eine intensive und ausführliche Auseinandersetzung rund um das Thema Haus oder Eigentumswohnung mit sich. Damit Sie hier sicher sinDie Stadt Bonn ist ein attraktiver Ort zum Arbeiten und Leben. Dies schlägt sich vor allem in den aktuellen Immobilienpreisen nieder. Zugleich gibt es hier für Interessenten interessante Objekte. Da die Quadratmeterpreise in den vergangenen Jahren stetig angestiegen sind, nicht nur allgemein, sondern insbesondere auch in Bonn.
Zur Entwicklung der Immobilienpreise tragen vor allem die hohe Wohnqualität in der Stadt und zudem das internationale Ambiente der einstigen Bundeshauptstadt bei. Zugleich bietet der Rhein schöne Ausblicke und ebenso liegt hier das Siebengebirge direkt nebenan. Große Unternehmen wie die Telekom gestatten ein attraktives Arbeitsumfeld. Hinzu kommt, dass viele Menschen, welche in der Stadt Köln arbeiten, sich diese als Lebensmittelpunkt ausgesucht haben.d, sorgen wir als Ihr Immobilienmakler in Bonn dafür, dass der Verkauf optimal abläuft.

Die Haus- und Grundstückspreise in Bonn

Obwohl die Stadt Bonn ihren Status als Bundeshauptstadt mittlerweile nicht mehr innehat, haben Experten einst angenommen, dass sich aufgrund der Abwanderung verschiedener Ministerien, Behörden und zahlreichen Botschaften ein großer Leerstand an Immobilien entwickeln würde, ist das Gegenteil heute der Fall. Viele große Unternehmen haben sich hier angesiedelt, sodass die Preise für Grundstücke und Immobilien besonders wertstabil geblieben sind, sondern diese haben eine steigende Entwicklung verzeichnet.

Schon seit mehr als fünf Jahren steigen die Preise in Bonn, in einfachen und guten Wohnlagen stetig. Vor allem das Zentrum steht im Interesse der Käufer. In sehr guten Wohnlagen, wie zum Beispiel Poppelsdorf, Südstadt oder dem bekannten Villenviertel Bad Godesberg sind die Preise angestiegen, wenn auch nicht so stark. Derzeit kostet ein Haus in einer guten Wohnlage im Schnitt 630.000 Euro und in sehr guten Lagen mehr als 690.000 Euro. In einfacher Lage, wie beispielsweise in Buschdorf, Duisdorf oder Auerberg liegen die Preise hingegen durchschnittlich bei etwa 430.000 Euro.

Entwicklung der Preise für ein Eigenheim in Bonn

Entsprechend zu den Hauspreisen sind in der Stadt Bonn auch die Wohnungspreise erheblich gestiegen. Während der Quadratmeterpreis im Jahre 2016 noch 2280 Euro betrug, sind es im Jahre 2018 bereits 2590 Euro gewesen. In besonders guter Lage liegt der Quadratmeterpreis durchschnittlich inzwischen bei 4000 Euro. Es ist dabei zu bemerken, dass das Angebot von freien Wohnungen zum Kauf um mehr als 10 Prozent in den vergangenen Jahren zurückging.
Obwohl in den Jahren von 2014 bis 2016 eine eher sinkende Preisentwicklung zu beobachten war, steigen die Grundstückspreise seither immer wieder an. Experten erwarten hierbei einen weiteren Anstieg der Preise für Grundstücke für die Zukunft. Vor allem, weil Bonn sich wegen der Begrenzungen durch das Siebengebirge im östlichen Teil sowie dem Kottenforst im Westen nicht wahllos ausdehnen kann, ist es als Wohnort sehr beliebt.
Denn aufgrund der Lage ist eine Ausdehnung nur beschränkt möglich, so dass die Preise langsam und dennoch stetig ansteigen. Dennoch sind die Immobilienpreise in der Stadt, im Gegensatz zu den großen Metropolen, wie beispielsweise Berlin oder München, noch erschwinglich. Hier kann sich selbst ein Durchschnittsverdiener oftmals noch Eigentum leisten, bzw. ein Grundstück für einen Bau kaufen.

Der Preisanstieg der Immobilien in Bonn

Besonders gute Lagen wie Poppelsdorf, das Villenviertel in Bad Godesberg oder Südstadt und steigern die durchschnittlichen Preise. Platz für Neubauten ist in der Innenstadt nahezu nicht mehr verfügbar. Dazu kommen die Niedrigzinszeiten sowie die große Attraktivität des Eigentums – und schon wird der Anstieg der Immobilienpreise in den vergangenen Jahren begründet.

Für das Jahr 2017 war einst eine leichte Abflachung festzustellen. Während beispielsweise in Köln für Neubauten ein Mehrpreis im Vergleich zum vorherigen Jahr von 15 bis 19 Prozent zu berechnen ist, liegen die Preissteigerungen in der Stadt Bonn bei lediglich ein bis drei Prozent. Jedoch darf dabei nicht vergessen werden, dass das Preisniveau der Stadt Bonn schon in den vergangenen Jahren besonders herausfordernd war. So bewegen sich die Preise auf einem hohen Niveau. Experten haben dazu verschiedene Werte zusammengetragen. Für das Jahr 2017 lag der durchschnittliche Immobilienpreis für ein Objekt mit 150 Quadratmetern bei etwa 3.200 Euro je Quadratmeter. Dies ist mehr als 30 Prozent teurer als der Durchschnittspreis in Nordrhein-Westfalen, welcher etwa 2.100 Euro beträgt.
Die Preise für Wohnhäuser in der Stadt Bonn sind in den vergangenen Jahren erheblich stärker gestiegen als durchschnittlich im gesamten Bundesland oder in Deutschland. Im Jahre 2011 bezahltem Interessenten für ein 150-Quadratmeter-Haus noch etwa 2.200 Euro je Quadratmeter, während es landes- sowie bundesweit etwa 1.700 Euro gewesen sind. Im Jahr 2014 lag der Preis in der Stadt bereits bei etwa 2.550 Euro pro Quadratmeter, während die Preise bundes- und landesweit nur um circa 100 Euro angestiegen sind. Sehr groß war der Sprung auf dem Immobilienmarkt in Bonn von 2014 auf 2015. Hier stiegen die Preise von 2.550 Euro auf etwa 3.100 Euro pro Quadratmeter an.
Ähnliche Preisanstiege lassen sich ebenfalls für 100- und 200-Quadratmeter-Objekte feststellen. Im ersten Fall stieg der Preis von etwa 2.100 Euro je Quadratmeter im Jahre 2011 auf circa 2.600 Euro pro Quadratmeter im Jahre 2014.

Beliebte Wohnviertel in Bonn

Köln ist mit mehr als einer Million Einwohnern die größte Stadt im Land Nordrhein-Westfalen und bekannt für die Weltoffenheit. So treffen sich im multikulturellen Köln stets Menschen aus aller Welt. In der 5. Jahreszeit, dem Karneval, wird um den Dom und bis über die Grenzen der Stadt hinweg reichlich gefeiert. Eine ähnlich hohe Bedeutung wie der Dom hat zugleich der Rhein, welcher die Stadt in zwei Teile teilt. Die rechte Seite des Rheins wird von den Kölnern auch „Schäl Sick“ genannt. Insgesamt gibt es in der Stadt mehr als 80 Stadtteile, welche sich auf insgesamt neun Bezirke aufteilen. Zu den beliebtesten Bezirken in Köln zählen dabei Rodenkirchen, Lindenthal sowie das Szeneviertel Ehrenfeld.
Ehrenfeld im Westen der Stadt ist eines der angesagtesten Viertel von Köln. Aus dem früheren Industrie- und Arbeiterstadtteil ist heute ein hippes, multikulturelles und alternatives Viertel geworden, in welchem sich Studenten, Künstler und zugleich Familien mit Kindern besonders wohl fühlen. Seit dem Beginn der 1990er-Jahre kommen immer mehr Studenten und Kreative nach Ehrenfeld, welche die früheren Industrieflächen für die Kultur- und Kunstprojekte nutzen und zugleich sehr viel frischen Wind in diesen Stadtteil bringen.
Rodenkirchen ist das südlichste Stadtviertel auf der linken Seite des Rheins und auch eines der grünsten. Längs des Rheins befinden sich ausgedehnte Grünflächen sowie gemütliche Ankerplätze.